Im Preis enthalten:
- 7 Tage Verwöhnpension
- 3-bzw. 4-Gang-Menu mit Salatbuffet (20 verschiedene Salate)
- Wöchentlich einen Buffet- oder Grillabend
- Frisches Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten
- Hauseigene Säfte zum Frühstücksbuffet
- Geführte leichte Wanderung ins Mittelgebirge mit dem Hausherrn
- Eintauchen in die Fluten des Hallen- oder Freibades
- Saunabenützung ab 16 Uhr
- Relaxen in der Infrarotkabine
- Flauschige Bademäntel während Ihres Aufenthaltes
Dorf Tirol
Schloss Tirol
Auf Schloss Tirol wurde das Landesmuseum für Kultur- und Landesgeschichte eingerichtet, dessen Ziele die Erforschung und Darstellung der Geschichte Tirols, der Aufbau einer Sammlung, die Förderung wissenschaftlicher Forschung zur Landesgeschichte sowie die Zusammenarbeit mit Institutionen ähnlicher Ausrichtung sind.
Ein Leitgedanke dieses Museums ist das dynamische Leihgabenkonzept, bei dem bedeutende Exponate in einem Rotationsprinzip gezeigt werden: es basiert auf Kooperation und Austausch und soll im regionalen wie im internationalen Rahmen neue Synergien ergeben.
Die letzten Bauarbeiten konzentrierten sich auf den Wirtschaftstrakt, wo die Sonderausstellungen stattfinden, und auf den Bergfried, welcher der Geschichte des Landes im 20. Jh. gewidmet ist. Der Parcours führt von der Vorburg zum Tempel, wo die Baugeschichte der Burg selbst thematisiert wird, über Krypta und Rittersaal, in dem auch in Zukunft Feiern und Konzerte stattfinden werden, zur Kapelle und dann zum Kaisersaal, wo die mittelalterliche Gesellschaft und Highlights der neuen Sammlung gezeigt werden.
Im Ostpalas wird Landesgeschichte aus dem Blickwinkel der Rechtspflege, im Mushaus Schloss und Land im 19. Jh. präsentiert. Im neu überdachten Küchenhof gibt es Einblicke in den mittelalterlichen Alltag auf Schloss Tirol.
weitere Informationen: www.schlosstirol.it
Falknerei
Am Burghügel von Schloss Tirol, der Sonnenterrasse von Meran, mit einem einmaligen Panoaramablick auf das Burggrafenamt und dem Vinschgau, gibt es etwas Besonderes und für Südtirol Einzigartiges zu besichtigen: Das Pflegezentrum für Vogelfauna Schloss Tirol.
Die Volieren befinden sich auf einer Fläche von rund 9.000 m² und sind über einen 300 m langem Rundgang zu erreichen. Dieser Rundgang ist ein Lehrpfad sei es für die heimische Vogelfauna als auch für die ortstypische Flora. Auf Informationstafeln entlang des Rundganges wird dem Besucher das Leben der Vögel nähergebracht.
Der absolute Höhepunkt eines Besuches im Pflegezentrums für Vogelfauna Schloss Tirol sind unbestritten die durch die günstige Hanglage möglichen Flugvorführungen.
Täglich werden um 11.15 und 15.15 Uhr (im Winter nur an Sonn- und Feiertagen um 15.00 Uhr) über dem Burghügel verschiedene gezüchtete Greifvögel frei fliegen gelassen. Während der rund 40 - minütigen Vorführung (abhängig von den Wetterverhältnissen) erhalten die Besucherinnen und Besucher die einmalige Gelegenheit Adler, Geier, Falken, Eulen und Bussarde in Aktion aus nächster Nähe zu beobachten und kennenzulerne
Dabei werden die Besucherinnen und Besucher ausführlich über das Leben dieser wunderbaren Tiere, über die Gefahren , denen sie durch die Zivilisation (Hochspannungsleitungen, Verkehr, usw.) ausgesetzt sind und über deren Artenschutz informiert. Sie sollen erfahren, dass Vögel, vor allem aber Greifvögel, als sensible Bioindikatoren wichtige Glieder im Kreislauf der Natur sind.
weitere Informationen: www.gufyland.com
Falknerpromenade
Hans Norman Falkner (1906 – 1988), gebürtiger Ötztaler aus Gurgl, war nicht nur ein Tiroler, sondern zählte durch seine Wahlheimat Dorf Tirol zu den Einheimischen. Er finanzierte die Renovierung der Kirchenorgel und ließ 1972/73 eine Promenade von der Tankstelle bis Doss erbauen, um die Fußgänger leichter zum Schloss zu bringen. Da Hans Norman Falkner die Promenade, welche einen wunderschönen Panoramablick bietet, zur Gänze finanzierte, wurde sie nach ihm benannt. Als er 1988 verstarb, wurde das Denkmal, das er bereits im Voraus finanziert hatte, auf der Promenade aufgestellt.
weitere Informationen: www.dorf-tirol.it
Brunnenburg
Ihren Namen dürfte die Brunnenburg wegen einer nahen Quelle erhalten haben. Diese eigenartig anmutende Burgenanlage liegt auf einem Glazialschuttkegel zwischen Dorf und Schloß Tirol. Die Wehranlagen stammen aus der Zeit zwischen 1241 und 1253. Die Reste dieser Wehranlagen bildeten auch die Grundlage der Restaurierung. Die Brunnenburg wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts in ganz ungewöhnlicher Weise erneuert. Heute beherbergt sie ein Südtiroler Landwirtschaftsmuseum und dient als Zentrum kultureller Begegnungen
weitere Informationen: www.brunnenburg.net




