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Dorf Tirol - Meran

Urlaub in Südtirol

Dorf Tirol - Meran

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Ihr zentral gelegenes Wanderhotel bei Meran Verbringen Sie Ihren Wanderurlaub rund um Dorf Tirol

Ihr zentral gelegenes Wanderhotel bei Meran - Verbringen Sie Ihren Wanderurlaub rund um Dorf Tirol

Die Natur ist überwältigend, das Klima mild, der Blick reicht schier endlos ins Weite. Und die Landschaft ist ohnehin der Star: Hier eine wilde Flussbiegung mit einer uralten Brücke, dort ein lauschiger Apfelgarten, anderswo wieder liebliche Almwiesen, Burgen inmitten von Weinbergen, jäh aufragende Bergriesen und ein Hochplateau mit urigen Hütten zur Einkehr. Suchen Sie sich für Ihren Wanderurlaub bei Dorf Tirol jeden Tag eine neue Route aus. Für reizvolle Abwechslung ist bei unserem riesigen Wegenetz bestens gesorgt. Und von unserem Wanderhotel bei Meran können Sie sich beim Wandern das Burggrafenamt mit dem angrenzen Vinschgau, das Passeiertal, Meran 2000 oder die Texelgruppe erschließen.

Unsere Wanderregion bietet Ihnen Touren für jeden Anspruch und alle Schwierigkeitsgraden. Als Genusswanderer können Sie zu Hüttentouren aufbrechen oder kulturelle Highlights erwandern, Bergsteiger werden natürlich die Höhenwege der Texelgruppe erkunden wollen. Zudem lässt es sich auf unseren berühmten Waalwegen und Spazierwegen wunderbar rund um Meran promenieren und das Panorama genießen. Als bewährtes Wanderhotel bei Meran schlagen wir Ihnen diese Wanderrouten vor:

Wanderrouten

Hochgangjoch - Rötelspitze
Tourenverlauf:
Ausgangspunkt ist die Leiter Alm, die man im Korblift von Vellau aus erreicht. Man geht über den Hochgang- Weg Nr. 24 zur Schutzhütte Hochgang (1.839 m), zweigt da rechts ab auf Weg Nr. 7, der zur Hochgangscharte führt (2.455 m). Anfangs nur in leichten Serpentinen bis zur Wasserquelle, ab dort nur mehr für Schwindelfreie über den steilen Felsen zum Joch. Dort zweigt man rechts ab und geht fast weglos der rot-weißen Felsmarkierung nach bis auf die Rötelspitze (2.625 m, Algunder Hausberg). Rückweg : selbe Strecke (7 und 24).
Muthöfe
Anders als die meisten Bergtouren führt diese Wanderung nur bergab. Dabei durchqueren wir von dem mit der Seilbahn erreichbaren Gasthaus Hochmut auf dem bekannten Muter Weg die einzigartige Siedlungslandschaft der Muthöfe.

Ausgangspunkt der Wanderung ist der ebenso aussichtsreich wie schwindelerregend hoch über dem Meraner Becken am Steilhang klebende Gast- und Bauernhof Hochmut, der von Dorf Tirol aus bequem mit der seit 1970 bestehenden Seilbahn erreichbar ist. Von dort aus steigen wir auf dem landschaftlich sehr schönen „Muter Weg“ zum Gasthaus Tiroler Kreuz ab und kehren von dort zum Ausgangspunkt zurück. Bei dieser Wanderung, die teils durch steile Wiesenhänge, teils durch Wald oder durch malerische Gebüschlauben führt, durchquert man eine der bekanntesten Höfelandschaften Südtirols. Das halbe Dutzend Höfe bildet einen bereits seit 1285 urkundlich fassbaren Streuweiler an den Südhängen der Mutspitze hoch über dem Meraner Becken. Der von Hof zu Hof führende Muter Weg wird da und dort von Felsen, Stützmauern, Buschzeilen, verschiedenen Zäunen oder Bäumen gesäumt. Hier steht ein Wegkreuz, dort lädt an aussichtsreicher Stelle eine Sitzbank zum Verweilen ein; und etwa auf Halbweg bietet der Thalbauer Einkehrmöglichkeit. Zuletzt verlassen wir die Wiesen der Muthöfe, und was folgt, ist ein Gang durch artenreiche Mischwälder.

Tourenverlauf:
Vom Gasthaus Hochmut (Hochmuth) an der Bergstation der Muter Seilbahn der Markierung 24 und später 23 folgend die steile Höfelandschaft großteils auf dem „Muter Weg“ durch Wiesenhänge teils steil, teils nahezu eben von Hof zu Hof hinunter zum Gasthaus Thalbauer, weiter bis zur Weggabelung, rechts der Markierung 23 folgend weiterhin auf dem Muter Weg durch steile Wiesen hinab zum Wald und durch diesen teilweise in Serpentinen hinunter zum Gasthaus „Tiroler Kreuz“; von da auf Weg 23 die Waldhänge querend zum Gasthaus Farmer und hinunter nach Dorf Tirol.

Spronser Seen
Tourenverlauf:
Anfahrt mit dem Gästebus vom Zentrum zum Tiroler Kreuz 806 m und Aufstieg über den Weg Nr. 23, den Muterweg, über Talbauer zum Hochmuther 1361 m (wer diese Etappe abkürzen möchte fährt mit der Seilbahn hoch). Noch ein kurzer Aufstieg dann sind wir beim Gasthof Steinegg 1410 m, hier beginnt nach links der Hans Frieden Weg Nr. 24, der mit herrlichem Panorama über das gesamte Tal zur Leiteralm 1522 m führt. Dieses Teilstück des Meraner Höhenweges ist etwas ausgesetzt, aber ohne nennenswerte Steigungen bis auf die letzten 10 Gehminuten vor der Leiteralm, wo wir wieder in den Wald eintreten und ca. 50 Höhenmeter aufsteigen.
An der Leiteralm 1522 m vorbei folgen wir der Wegmarkierung Nr. 24 Richtung Westen und gehen unter einem Holzschild mit der Beschriftung Meraner Höhenweg hindurch auf einem guten, anfangs steilen Plattenweg Richtung Hochganghaus. Nach ca. 20 Minuten erreichen wir die Abzweigung Kuhalm und Taufenscharte, wir bleiben auf Weg Nr. 24 und erreichen nachdem wir zwei Bergbäche gequert haben, das Hochganghaus auf 1839 m. Nach einer kurzen Rast mit Blick auf die schroff aufragenden Felswände der Texelgruppe geht es weiter auf einem steilen Steig mit der Wegmarkierung Nr. 7, direkt auf die Felswände zu. Im oberen Bereich ist der Weg etwas ausgesetzt, man geht zum Teil über Steinplatten die mit Stahlseilen abgesichert sind. Immer wieder sollte man sich Zeit nehmen für den herrlichen Ausblick in das Vinschgau und Etschtal, auf die Gletscher der Ortlergruppe und im Süden auf die Dolomiten und die Brentagruppe. Nach schweißtreibendem Aufstieg ist die Hochgangscharte 2441 m erreicht und man blickt auf eine hochalpine karge Landschaft mit dem größten See der Spronser Seenplatte, dem Langsee (1014 m lang und ca. 35 m tief). Links von uns ragt der Tschigat 2998 m und rechts die Rötelspitze in den Himmel. Nun geht es leicht bergab auf der Wegmarkierung Nr. 7 (nach links) oberhalb des Sees und wir erreichen nach ca. 20 Minuten eine Wegkreuzung mit dem Weg zur Milchseescharte. Unser Weg mit der Markierung Nr. 22 führt bergab zum See und wir folgen seinem Ufer bis zu einer kleinen Holzbrücke. Nur wenige Höhenmeter abwärts erblicken wir gleich den Grünsee, eingerahmt von hohen Felswänden. Wir zweigen nun nach rechts ab über einen steilen Steinplattenweg mit der Wegmarkierung Nr. 6 und erreichen bald die Oberkaser Alm 2131 m mit schönem Blick auf die Kaser und die Pfitscher Lacke, in die sich ein schöner Wasserfall ergießt. Nach einer Rast steigen wir ab zum See, überqueren nach rechts eine kleine Holzbrücke und gehen jetzt auf einem Steig mit der Wegmarkierung Nr. 22 wieder talauswärts. Nach ca. 30 Minuten gabelt sich der Weg an einem auffallend großen Felsenblock.
Wir folgen weiter dem talauswärts verlaufenden Jägersteig (Muthöfe), der zwar etwas ausgesetzt, aber in gutem Zustand ist. In leichtem auf und ab mit herrlichem Panorama auf Ifinger und Hirzerspitze umrunden wir die Mutspitze und treffen nach einer weiteren Stunde auf die Kreuzung mit dem Weg zur Mutspitze. Wir steigen nun bergab zur Mutkopfhütte 1684 m welche wir bald erreichen. Hier wird der Weg wieder angenehmer, und wir wandern in ca. 45 Minuten zum Gasthof Steinegg und weiter zum Hochmuther. Wer möchte, fährt hier mit der Seilbahn nach Dorf Tirol oder steigt wieder über den Muterweg zum Tiroler Kreuz ab.
Mutkopf - Jägersteig - Bockerhütte - Longfall
Tourenverlauf:
Anfahrt mit dem Gästebus vom Zentrum zum Tiroler Kreuz 806 m und Aufstieg über den Weg Nr. 23, den alten Muterweg, in stetiger Steigung vorbei an den Unteren Muthöfen zum Talbauer 1209 m. Hier wird der Weg etwas steiler und führt zum Hochmuther 1361 m, einem Berggasthof mit herrlicher Panoramaterrasse (oder Auffahrt mit der Seilbahn). Aufstieg zwischen den Hochmuthhöfen über Serpentinen zum Gasthof Steinegg, hier beginnt anfangs flach, dann in leichter Steigung der Anstieg zum Gasthof Mutkopf 1684 über die Wegmarkierung Nr. 22.
Ab dem Gasthaus führt der Weg Nr. 23 über einen steilen Wiesenrücken zur Weggabelung mit dem Bockersteig – Jägersteig. Wir gehen rechts, dem Nordosthang der Mutspitze folgend, über die Wegmarkierung Nr. 22B Richtung Bockerhütte. In Folge passieren wir die Abzweigung zur Bockerhütte und wandern nun den Jägersteig Nr. 22A, Richtung Spronserseen. An den mit Alpenrosen bewachsenen Hängen der Spronser Almwiesen entlang führt der Weg Nr. 22, ab der Gabelung mit der Taufenscharte, zur Pfitscher Lacke und auf nun flacher werdendem Steig zur Kaser Lacke, oberhalb welcher die Oberkaseralm 2131 m liegt. Für den Rückweg bietet sich der Weg Nr. 6 durch das Spronsertal an. Von der Kaser Lacke führt dieser teils in Serpentinen über eine Steilstufe abwärts zuerst zum Unterkaser, dann zur Bockerhütte 1700 m. Ab der Bockerhütte steigen wir über einen dem Spronserbach folgenden steilen Plattenweg talauswärts ab. Der Wanderweg geht in einen Fahrweg über und wird nach der Abzweigung zum Gasthof Longfall flacher und führt direkt zurück zum Tiroler Kreuz. Der Abstieg ins Dorf kann über Schloss Auer oder mit dem Gästebus ab Tiroler Kreuz erfolgen.
Tschigot
Hochalpine, nicht leichte Tour auf einen der prächtigsten Gipfel rund um Meran; die Besteigung bleibt nur tüchtigen, bergerfahrenen und schwindelfreien Gehern vorbehalten! Im Hochgangshaus jedenfalls den Hüttenwirt wegen der Wegverhältnisse konsultieren! Früh am Morgen losgehen. Auf verlässliche Witterung achten!

Tourenverlauf:
Vorabend: Von Dorf Tirol mit der Seilbahn hinauf zum Gasthaus Hochmuth (1361 m). Von dort auf Weg 24 weiter zur Leiteralm (Gasthof; 1522 m) und zum Hochganghaus (Schutzhütte; 1839 m). Dort Nächtigung. – Am 2. Tag: Auf Steig 7 empor zur Hochgangscharte (2455 m) und weiter hinauf zu den Milchseen (2540 m). Von den Seen direkt auf den Tschigat zugehen. Im Geröllfeld leiten spärliche Markierungen (rote Punkte) hinauf zum Südostkamin; dieser führt in teilweise ausgesetzter Kletterei steil empor zum Ziel (3000 m; prächtige Aussicht). – Der ebenfalls nicht leichte Abstieg erfolgt über den Westgrat (Rotpunktmarkierung, gesicherte Stellen) zum Halsljoch (2808 m). Von dort der Markierung 7 folgend zur Milchseescharte (2707 m; weithin sichtbare Biwakhütte) und steigt steil zu den Milchseen ab (Ketten vorhanden). – Der Markierung Nr. 7 folgend nun bis oberhalb des Langsees, bei Weggabel links den Weg 22 weiter zum Grünsee und zur Oberkaser (Ausschank) und auf Weg 6 durch das Spronser Tal hinunter zum Tiroler Kreuz (Gasthof). Von dort zu Fuß oder mit dem Bus zurück nach Dorf Tirol (596 m).

Über die Jöcher zwischen Dorf Tirol und Pfelders
Pfelders – Faltschnaljoch – Spronser Joch – Spronser Seen – Dorf Tirol

Startpunkt: Pfelders in Passeier (1622 m) / Endpunkt: Dorf Tirol (596m). Auf Weg 6 bis zur Faltschnalalm (1871 m, Ausschank). Immer weiter auf Weg 6 durch das Faltschnaltal hinauf zum Faltschnaljöchl (2417 m) und über Schieferfelder weiter zum Spronser Joch (2580 m). Weiter auf dem Steig 6 nun hinunter zum Schiefersee, zum Grünsee und schließlich bergab zur Oberkaseralm (2131 m; Schutzhütte). Weiter den Weg 6 abwärts durch das Spronser Tal, vorbei an den Einkehrstätten Bockerhütte und Longfallhof, bis hinab zum Tiroler Kreuz (Gasthof; 806 m). Von dort zu Fuß oder mit dem Bus zurück nach Dorf Tirol (596 m).

Zweigipfeltour in der Texelgruppe
Tourenverlauf:
Von Dorf Tirol (596 m) mit der Seilbahn zum Gasthaus Hochmuth (1361 m), dann auf dem Weg 22 zum Gasthaus Mutkopf (1684 m) und auf Steig 23 ziemlich gerade empor zur Mutspitze (2295 m). Nun weiter der Markierung 23 folgend zur Taufenscharte (Karjoch; 2195 m), von da (nordwärts) auf Steig 25 zum Pfitscherjöchl, zu den untersten Spronser Seen und zur Oberkaseralm (2131 m; Schutzhütte). Von da auf Steig 6/22 hinauf zum Grünsee, weiter zum Langsee und hinauf zur Hochgangscharte (2441 m). Von da links zur Spronser Rötelspitze (2625 m). Abstieg gleich wie Aufstieg bis zur Hochgangscharte, dann steiler Pfad (mit Ketten versehen) hinunter zum Hochganghaus (Schutzhütte; 1839 m). Auf dem Weg 24 (Hans-Frieden-Weg) weiter zum Gasthaus Hochmuth und von dort mit der Seilbahn zurück nach Dorf Tirol.
Leiter Alm - Taufenjoch - Jägersteig - Mutkopf - Steinegg
Tourenverlauf:
Man fährt mit dem Korblift von Vellau aus auf die Leiter Alm, geht dort den 24er Weg bis zu einer aufgelassenen Almhütte. Leicht oberhalb zweigt rechts der Steig Nr. 25 ab, der zuerst übern Gampen und dann in Serpentinen durch den Taufen auf die Taufenscharte (2.230 m, Karjoch) hinaufführt. Von der Scharte steigt man links ab (ca. 20 Min.) bis zu einem alleinstehenden großen Felsen, wo der Jägersteig von Nr. 25 abzweigt und den Nordhang der Mutberge bis zum Mutkopf hinabführt (1.648 m). Vom Mutkopf-Gasthaus steigt man ab zum Steinegg (Weg Nr. 22), zweigt dort rechts ab und geht über den Meraner Höhenweg Nr. 24 zur Leiter Alm zurück. Abfahrt mit Korblift nach Vellau.Von Vellau mit dem Sessellift oder dem Linienbus nach Algund.
Mutspitze
Tourenverlauf:
Anfahrt mit dem Gästebus vom Zentrum zum Tiroler Kreuz 806 m und Aufstieg über den Weg Nr. 23, den alten Muterweg, in stetiger Steigung durch den Wald oder über den neuen Fahrweg zu den Unteren Muthöfen. Nachdem wir die herrliche Aussicht auf das Vinschgautal und Etschtal bewundert haben, zweigt rechts nach den Bauernhöfen der Steig mit der Wegmarkierung Nr. 23 zum Mutkopf ab. Diesem folgen wir erst über Bergwiesen, dann durch den Wald, steil aufwärts bis zum Gasthof Mutkopf 1684 m. Nach einer kleinen Stärkung geht es über steile Grashänge den Mutkamm bergauf bis kurz unterhalb des Gipfels. Die letzten Meter steigen wir durch große Felsblöcke dem Gipfelkreuz entgegen. Bei der Gipfelrast auf der Mutspitze 2294 m genießen wir eine Aussicht wie aus der Vogelperspektive auf Dorf Tirol, das Burggrafenamt und die Ortlergruppe. Besonders schön ist diese Tour im Frühsommer zur Alpenrosenblüte wenn die Firnhänge der umliegenden Dreitausender in der Sonne glänzen. Der Abstieg erfolgt wieder über den Mutkamm zum Mutkopf, hier nehmen wir dann den weniger steilen Weg Nr. 22 durch den Wald zum Gasthof Steinegg und weiter zum Hochmuther. Abfahrt mit der Seilbahn oder Abstieg über Wegmarkierung Nr. 23A zurück zum Tiroler Kreuz oder die steilere Variante zum Farmer Kreuz.
Muthöfe und Vellauer Felsenweg
Tourenverlauf:
Von Dorf Tirol (596 m) mit der Seilbahn hinauf zum Gasthaus Hochmuth (1361 m). Dann auf Weg 24 zum Gasthof Steinegg, hier links auf Weg 24 weiter, über den „Oberen Felsenweg“ (Hans-Frieden-Weg) die steilen, stellenweise sogar senkrechten Hänge durchquerend zu einem steilen Graben (hier im Frühjahr manchmal noch Schnee oder Eis) und zur Leiteralm (1522 m; Einkehrstätte). Auf dem Weg 25 bergab nach Vellau (Gasthöfe). Auch der Weg 25A führt nach Vellau, nur etwas westlicher. Von Vellau dann auf Weg 26 hinunter zum Bauernhof Birbamegg (Buschenschank), dann weiter nach St. Peter (596 m) und zurück nach Dorf Tirol.

Waalwege immer am Bach entlang

Waalwege - immer am Bach entlang

Beinahe das ganze Meraner Land ist von einem Netz aus Waalwegen durchzogen. Zusammen ergeben Sie die Meraner Waalrunde mit etwa 80 km Länge. Diese können Sie in Ihrem Wanderurlaub rund um Dorf Tirol beispielsweise in acht Tagesetappen erwandern oder einen bestimmten Waalweg für eine Einzeltour auswählen. Der Name dieser idyllisch angelegten Wanderwege, die von glucksenden, oberirdischen Wasseradern begleitet werden, geht auf den Begriff „Waal“ zurück. Dieser bezeichnet Bewässerungskanäle, die vor Jahrhunderten angelegt wurden, um Quellwasser aus dem Gebirge in die hierzulande meist sehr trockenen Böden der Obst- und Weingärten zu leiten. Zur Instandhaltung haben die „Waale“ parallel verlaufende Pfade. Und da diese Form der Bewässerung heute an Bedeutung verloren hat, entwickelten sich daraus schöne Wanderwege. Einige der beliebtesten in der Umgebung von Dorf Tirol stellen wir Ihnen hier vor:

Kuenser Waal
Wegverlauf: Dorf Tirol – Spronser Tal / Longfall – Gasthof Ungericht – retour
Der ungefähr 2,5 km lange Waal, der nahezu eben durch steile Waldhänge oberhalb von Kuens führt, befindet sich – abgesehen vom letzten Stück, das verrohrt wurde – noch in seinem anfänglichen Zustand und ist voll in Funktion. Der Begleitsteig ist heute ein beliebter Wanderweg.

Algunder Waal
Wegverlauf: Gratsch – Algunder Waal – Plars – retour
Der rund 6 km lange Waal verläuft großteils eben von Gratsch über Algund bis Plars durch Obstgüter, Mischwald und Weinberge. Auf längeren Strecken ist er in seinem ursprünglichen, naturnahen Zustand erhalten, stellenweise aber fließt das Wasser auch durch Betonrinnen oder unterirdisch

Marlinger Waalweg
Wegverlauf: Töll – Forst – Marling – Tscherms – Lana
Mit 12 km Länge ist der Marlinger Waal der längste und größte Südtirols. Er verläuft von der Töll bis Oberlana, durchquert in nahezu ebenem Verlauf Mischwald, Wiesen, Obstgüter, Weinberge, wilde Gräben, sowie felsiges Steilgelände und führt dabei an verschiedenen Höfen und Einkehrstätten vorbei. Der Waal fließt auf weite Strecken noch im ursprünglichen, naturnahen und offenen Kanal, stellenweise aber auch in Felsstollen, Rohren oder Betonrinnen und dient der Bewässerung aller Güter von Marling und Tscherms.

Maiser Waalweg
Wegverlauf: Dorf Tirol – Aichweg – Kreuzung Jaufenstraße – Passerdamm nach Saltaus
Der Maiser Waal gehört mit einer Länge von ca. 9 km zu den bedeutendsten Waalen Südtirols; er ist großteils noch in seiner anfänglichen Form erhalten und auch heute noch in Betrieb. Der Begleitweg des Waales, welcher von Obermais bis Saltaus führt, bietet schöne Wandermöglichkeiten.

Riffianer Waalweg
Von Kuens zur Wallfahrtskirche
Oberhalb der Kuenser Kirche (Parkplatz) beginnt der Riffianer Waalweg und verläuft meistens durch schattigen Wald bis zum Rösslhof oberhalb der Wallfahrtskirche von Riffian. Der Wasserverlauf ist verrohrt. Die Wanderung kann auf dem Rösslsteig bis Saltaus verlängert werden.

Länge: 1,5 km
Gehzeit: ca. ¾ Std.

Partschinser Waalweg
Entlang des Sonnenberges
Dieser Waal ist ein Natur belassener, unverbauter und vielleicht einer der schönsten Waale; er wird vom Zielbach abgeleitet und quert den Berghang oberhalb von Partschins. Von Partschins geht es über die kleine Zufahrtsstraße Richtung Wasserfall. Oberhalb vom Gasthof Salten biegen wir rechts ab und wandern über den romantischen Waalweg; durch den lichten Baumbestand genießen wir immer wieder den herrlichen Blick auf Meran und Umgebung, beruhigend wirkt das Rauschen des Wassers. Das letzte Teilstück verläuft durch eine Obstwiese nach Vertigen, der östlichen Ortsteil von Partschins.

Länge: 3 km
Gehzeit: ca. 1 Std.

Schenner Waalweg
Auf Meran herab blickend
Oberhalb der Schule und Cafè Ifinger zweigt man rechts ab und gelangt, die Ifingerstraße querend, hinauf zur Taser Seilbahn/Pichler . Der schöne Waalweg geht dort rechts weg; in südlicher Richtung gelangt man zur romantischen „Katzenleiter“ und dann eben weiter zum Brunjaunhof. Ständig mit der schönen Aussicht auf Meran verläuft der Weg oberhalb von St.Georgen vorbei und steigt dann wieder nach Schenna ab.

Brandis Waalweg
Auf des Grafen Spur
Der Brandis Waalweg zweigt von der Gampenstraße in Oberlana links ab und führt über Kloster Lanegg und die St. Margarethen-Kirche bis zum Wasserfall in der Brandisschlucht in Niederlana. Der Weg führt durch Obstanlagen, Weinberge und Kastanienhaine und bietet wunderbare Ausblicke auf den Tschögglberg sowie auf Lana und das Meraner Talbecken.

Gehzeit: ¾ Stunde
Länge: 2,5 km

Spazierwege und Promenaden wandern auf Sissis Spuren

Spazierwege und Promenaden - wandern auf Sissis Spuren

Als Meran Ende des 19. Jahrhundert immer mehr Besucher anzog, wurden mehrere bequem zu gehende Wege angelegt, die ihnen die ganze Schönheit der Kurstadt und ihrer Umgebung vor Augen führen sollte. Mittelalterliche Befestigungsanlagen, die rauschende Passer, malerische Ausblicke über Zedern und Palmen ins Etschtal hinein – diese unvergleichlichen Szenerien erleben Sie beim Wandern auf den Promenaden der Stadt. Geradezu ein muss in jedem Wanderurlaub bei Dorf Tirol ist der Tappeinerweg an den Berghängen oberhalb Merans. Und auch wenn Sie eine der anderen Promenaden wählen, wartet auf Sie eine ganz besondere Mischung aus Naturerlebnis und romantischer Stadtbesichtigung. Hier können Sie sich schon einmal vorab informieren:

Falknerpromenade

Hans Norman Falkner (1906 – 1988), gebürtiger Ötztaler aus Gurgl, war nicht nur ein Tiroler, sondern zählte durch seine Wahlheimat Dorf Tirol zu den Einheimischen. Er finanzierte die Renovierung der Kirchenorgel und ließ 1972/73 eine Promenade von der Tankstelle bis Doss erbauen, um die Fußgänger leichter zum Schloss zu bringen. Da Hans Norman Falkner die Promenade, welche einen wunderschönen Panoramablick bietet, zur Gänze finanzierte, wurde sie nach ihm benannt. Als er 1988 verstarb, wurde das Denkmal, das er bereits im Voraus finanziert hatte, auf der Promenade aufgestellt.

weitere Informationen: www.dorf-tirol.it

Tappeinerweg Meran

Der Weg ist sehr sonnig und bietet auf einer durchschnittlichen Höhe von 380 m herrliche Ausblickspunkte über die Dächer der Stadt und ins gesamte Burggrafenamt.

Ab Meran gibt es mehrere Zugänge zum Tappeinerweg: Über den Tiroler Steig hinter der Stadtpfarrkirche, in der Galileistraße (Talstation Sessellift Küchelberg), über den Schlehdorfsteig in der Verdistraße und von der Zenoburg aus, vorbei am Pulverturm.

Gilf Promenade in Meran
Die 1879/80 vom kaiserlichen Rat Dr. Hans Prünster erschlossene Anlage in die Passerschlucht beim Zenobergfelsen ist Heimat vieler subtropischer Pflanzen geworden.

Viele Felssprengungen waren notwendig, genauso die Errichtung hoher Stützmauern und steinerner Bögen, um die Promenade bis zu ihrem eigentlichen Ziel zu führen: An ihrem Ende, direkt unterhalb der Zenoburg, kann man von einer kleinen Terrasse aus die tosenden Wassermassen in der engen Passerschlucht betrachten. Wenige Schritte reichen, um den eher steilen Weg zum Pulverturm zu erreichen, von dem aus man einen weiten Ausblick über Meran und das Etschtal hat.

Sissi Weg in Meran

Sissi war liebend gern in Meran und Umgebung unterwegs. Die beliebte Kaiserin von Österreich unternahm weite Spaziergänge, vorbei an stillen Winkeln, herrschaftlichen Villen, verwunschenen Ansitzen und alten Parkanlagen. Auf dem Weg von den Gärten von Schloss Trauttmansdorff ins Stadtzentrum von Meran erinnern zahlreiche Orte an ihre Aufenthalte in Meran.

Der gut beschilderte „Sissi-Weg“ ist selbstverständlich in beiden Richtungen begehbar und auch mit Kinderwagen und Rollstuhl mühelos zu bewältigen.

Sterne

Themenwege Dorf Tirol

Weinweg - Wegverlauf: lila

Wegverlauf:

Dorfzentrum > Hauptstraße > Schlossweg > Falknerpromenade > Keschtngasse > Gnaidweg > Schwimmbad „Wasserpark“ > Hauptstraße > Dorfzentrum

Höhenunterschied: 100 m
Streckenlänge: ca. 3 km
Gehzeit: ca. 1 ½ Stunden

Apfelweg - Wegverlauf: rot

Wegverlauf lange Variante:
Dorfzentrum > Aichweg > Ruprechtskirche > links hinauf zum Lingweg > hoch bis unterhalb des Seminars > E-Werk > Schloss Auer > Küglerhof > Wörndlehof > Lutzhof > Doss > Falknerpromenade > Dorfzentrum

Höhenunterschied: ca. 250 m.
Streckenlänge: ca. 4,5 km
Gehzeit: ca. 2 St.

Wegverlauf kurze Variante:
Dorfzentrum > Aichweg > Ruprechtskirche > links hinauf zum Lingweg > hoch bis unterhalb des Seminars > E-Werk > Gadnerhof > Haus Adang > Seminarstraße > Dorfzentrum

Höhenunterschied: ca. 150 m.
Streckenlänge: ca. 2,5 km
Gehzeit: ca. 1 St.

Panoramaweg - Wegverlauf: gelb

Wegverlauf:
Dorfzentrum > Hauptstraße > Segenbühelweg > Friedenskapelle > Zenobergweg > Tappeinerweg (Pulverturm) > Saxifraga > Tiroler Steig > Segenbühelweg > Hauptstraße > Dorfzentrum

Höhenunterschied: 280 m.
Streckenlänge: ca. 5,5 km
Gehzeit: ca. 2 Stunden

Kulturweg - Wegverlauf: braun

Wegverlauf:
Dorfzentrum > Schlossweg > Tunnel „Knappenloch“ > Kiosk/Leisterhof > Schneeweißhof > Weißgütl > Oberötzbauerhof > Schloss Thurnstein > St. Peter > Schloss Tirol > Falknerpromenade > Dorfzentrum

Höhenunterschied: 100 m
Streckenlänge: ca. 7 km
Gehzeit: ca. 3 Stunden

Waalweg - Wegverlauf: blau

Wegverlauf lange Variante:
Lange Variante: Gästebushaltestelle Nr. 10 > bergauf bis Haus Pircher > Wassersammelstelle > Finele Bach/Wasserfall > Küglerhof > Gästebushaltestelle Nr. 9 (Pamerkreuz)

Höhenunterschied: 100 m
Streckenlänge: 5 km
Gehzeit: 2 ½ Stunden

Wegverlauf kurze Variante:
Kurze Variante: Gästebushaltestelle Nr. 10 > bergauf bis Haus Pircher > Wassersammelstelle > Spronser Weg > Tiroler Kreuz > Gästebushaltestelle Nr. 10

Höhenunterschied: 100 m
Streckenlänge: 4 km
Gehzeit: ca. 2 Stunden

Herrschaftsweg - Wegverlauf: blau

Wegverlauf:
Tourismusverein » Falknerweg » Schlossweg » Fußweg Vellau » Herrschaftsweg » Innerfarmer » Weg N. 23B

Höhenunterschied: 299 m
Streckenlänge: 5951 m
Gehzeit: 1h 55m

Sterne

Hotel Bellevue***Panoramahotel im Meraner Land

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